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Synodenpräses Dr. Andreas Titze wird den Preis überreichen. Bild: Thomas Eiskrätzer / Nordkirche

29.09.2017

Die Evangelisch-Lutherische Kirche in Norddeutschland (Nordkirche) hat den Eine-Welt-Preis 2018 ausgeschrieben. Mit dem Preis werden Gruppen und Einzelpersonen aus Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern geehrt, die sich „mit Phantasie, Hingabe und Kreativität für mehr Gerechtigkeit in der Welt einsetzen und dabei etwas Beispielhaftes und Neues geleistet haben“, heißt es in der Ausschreibung. Der erste Preis ist mit 3.000 Euro dotiert, der Gewinner des zweiten Preises erhält 2.000 Euro und der dritte Preisträger 1.500 Euro. 

Personen, Gemeindekreise, Schulklassen, Fair-Handelsgruppen, Partnerschaftsgruppen und Initiativen können entweder vorgeschlagen werden oder sich bewerben. Gewürdigt wird Engagement, mit dem in den vergangenen beiden Jahren Nord-Süd-Beziehungen auf eine kreative und vorbildliche Art lebendig und unter gerechten Gesichtspunkten gestaltet wurden. Die Ausschreibungsfrist endet am 15. November 2017.

Über die Vergabe der Preise entscheidet eine Jury, die aus Mitgliedern der Kirchenleitung, der Landessynode und Fachleuten der Entwicklungszusammenarbeit besteht. Bekannt gegeben werden die Gewinner am 26. Januar 2018 im Rahmen eines Eine-Welt-Preis-Festes in Hamburg. Die offizielle Verleihung erfolgt durch den Präses der Landessynode der Nordkirche, Dr. Andreas Tietze, auf der Tagung der Landessynode Anfang März in Lübeck-Travemünde. Organisatorin des Eine-Welt-Preises ist die Beauftragte für Kirchlichen Entwicklungsdienst der Nordkirche, Dr. Mirjam Freytag.

Präses Dr. Tietze: „Der Ruf nach mehr Gerechtigkeit findet sein Echo und seine Resonanz in vielen Projekten und Initiativen in der Nordkirche, im städtischen wie ländlichen Bereich, auf Initiative einzelner Persönlichkeiten wie als Anliegen einer Gruppe engagierter Menschen. Christsein heißt heute, sich für mehr Gerechtigkeit einzusetzen in Wort, Gebet und Tat. Der Preis macht die Wirksamkeit und auch politische Wirkung dieses lebensnotwendigen Impulses sichtbar. Ich ermutige deshalb alle, die sich für mehr Gerechtigkeit einsetzen, sich zu bewerben.“  

Hintergrund: Der Eine-Welt-Preis wurde 1996 von der Nordelbischen Kirche ins Leben gerufen und wird seitdem alle zwei Jahre vergeben. Rund 50 Initiativen, Gruppen und Einzelpersonen wurden in den vergangenen Jahren für die Preise vorgeschlagen oder haben sich beworben. Den ersten Preisträgern wird traditionell eine in Kenia geschnitzte „Goldene Giraffe“ überreicht.
Weitere Informationen zum Eine-Welt-Preis bei Dr. Mirjam Freytag, Kirchlicher Entwicklungsdienst der Nordkirche, Tel.: 040 88181-240,  E-Mail: info@ked.nordkirche.de

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