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Wissen - haben wir genug, wenn es um Umweltschutz, Klima-Veränderungen und um unsere Verantwortung in diesen Fragen geht. Was uns schwer fällt ist, die eigenen Gewohnheiten zu verändern. Da sind die 6 ½ Wochen der Passionszeit vom Aschermittwoch bis Ostersonntag eine gute Zeit, sich neu zu orientieren und dazu auch anderes Verhalten einzuüben.
Die Kirchenkreis-Klima-Beauftragte und der Ökumene-Pastor laden dazu ein, sich ab Aschermittwoch ein Mal in der Woche zu treffen, um in 2019 verschiedene Aspekte um „unser täglich Brot“ bzw. um unsere Ernährung miteinander genauer anzuschauen und eine andere Haltung, ein verändertes Verhalten einzuüben.

Hier finden Sie nun die wöchentlichen Berichte zu den einzelnen Themenfeldern:

Woche 1: Bio

Für die erste Woche des Klimafastens mit dem Schwerpunkt Ernährung war das Thema Bio. Was ist das? Wie ist die Ökobilanz? Schaffe ich es, nur Bio einzukaufen?

Mein Versuch, besonders auf Bio zu achten, war an sich keine große Umstellung. In meinem Alltag versuche ich es bereits, so oft es geht. Bisher erledigte ich meine Besorgungen jedoch meist in Supermärkten, die ein großes Bio‑Angebot haben. Da dort allerdings das Obst und Gemüse oft in Plastik verpackt ist und selten aus Deutschland kommt, gehe ich für diese Lebensmittel auf den Markt. Letztens habe ich erfahren, dass es auf einem Wochenmarkt am Freitag auch einen Demeter‑Stand gibt. Das Klimafasten habe ich zum Anreiz genommen, um dort meine restlichen Besorgungen zu machen.
Unabhängiger von Wochentagen sind allerdings Bioläden. Gerade in dieser Woche, wo ich ganz bewusst darauf geachtet habe, was ich denn Bio kaufe und was nicht, ist mir aufgefallen, dass es insbesondere exotische Produkte (wie z. B. Cashew‑Kerne) im konventionellen Supermarkt nicht in der Biovariante gibt. Durch meine Erfahrungen von dieser Woche, ist es mein Ziel, in Zukunft konsequenter biologische Lebensmittel, wann immer möglich am besten im Bioladen oder am Bio‑Marktstand, zu kaufen.

Die Frage nach dem Ökologischen Fußabdruck... und noch ein bisschen mehr (hier weiterlesen)

Woche 2: Fleisch

Auf Fleisch komplett verzichten, das habe ich mir vorgenommen für die sieben Wochen bis Ostern. An und für sich sollte mir das nicht so schwer fallen, denn ich esse ohnehin nicht viel davon: Ab und zu eine türkische Pizza, ab und zu eine Knusperstange vom Bäcker, die mit einer Handvoll Speckwürfel bestreut ist, auch mal eine Nudelsauce mit Fleisch beim Italiener. Zwei- oder dreimal im Jahr schiebe ich, wenn mich das Gelüste überkommt, selbst ein Maishähnchen in den Ofen. Trotzdem krümmte ich mich innerlich, erstens als ich den Themenvorschlag für unsere Fastenaktion im ZeKiD unterbreitete, und zweitens als ich mich letzte Woche bereiterklärte, dazu zu schreiben. Ich weiß schon warum. (hier weiterlesen)

Woche 3 Regional und saisonal

In der dritten Woche drehte sich alles um regionale und saisonale Gemüsesorten, dazu gibt es drei Rezepte, zu finden hier.

Woche 4: Wildkräuter

Jetzt kommt der Frühling mit Macht. Herrlich war gestern Abend der Geruch von Regen auf nasser Erde, der sich mit dem Honigduft aus den Pflaumenhecken mischte, dazu der Gesang der Amsel. Genau der richtige Zeitpunkt, um an das Thema der letzten Woche anzuknüpfen! Wildkräuter und Wildgemüse sind das ultimative regionale Produkt – von März bis Mai, wenn die Blättchen noch jung und zart sind, sind viele von ihnen am besten, und wir brauchen die Vitamine und Mineralstoffe so dringend nach den dunklen Wintermonaten.

Julia-Maria Hermann auf der Suche nach Wildkräutern begleiten können Sie hier

Woche 5: Verschwendung

Immer wieder werfen wir Lebensmittel weg. Das muss nicht sein. Damit gar nicht erst das Falsche gekauft wird, hat Kirstin Rueß elf Gebote für nachhaltiges Einkaufen zusammengestellt. Diese gibt es hier.

Woche 6: Verwertung

Doch zu viel gekauft? Keine Idee für das Grün am Gemüse? Das Wasser beim Kichererbsenglas nicht wegwerfen? Vieles kann noch verwertet werden, was auf den ersten Blick als Abfall erscheint Kirstin Rueß hat jede Menge Tipps zusammengestellt. Und: Zusammen wird weniger weggeworfen. Das legt der letzte Tipp nahe...

Alle Tipps gibt es hier.

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