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Das Foto zeigt von links: Stefan Thomsen (Kirchengemeinde Büdelsdorf), Rainer Hinrichs (Bürgermeister der Stadt Büdelsdorf), Anne und Jörg Albrecht, Hans Eggert Bock (Vorsitzender des Preisgerichts), Pastorin Christiane Zimmermann-Stock, Pastor Michael Grabaske, Pastorin Josephine Teske.

So könnte das neue Gemeindezentrum in Büdelsdorf aussehen.

12.09.2018

Büdelsdorf - Die Kirchengemeinde Büdelsdorf plant ein Gemeindezentrum an der Auferstehungskirche in der Berliner Straße. „Wir müssen unseren Gebäudebestand anfassen, um zukunftsfähig zu sein“, sagt der Vorsitzende des Kirchengemeinderats, Stefan Thomsen. Als ersten Schritt hatte die Gemeinde im Frühjahr einen Architektenwettbewerb ausgeschrieben, der nun entschieden ist.

Der Entwurf des Büros Albrecht aus Heide hat den ersten Platz erreicht und geht nun mit der Kirchengemeinde in die Detailplanungen, in denen auch die Kosten ermittelt werden. Ziel ist es, Mitte Februar 2019 Fördergeldanträge zu stellen. Wenn über diese entschieden wurde, könnte dann mit dem Bau begonnen werden. „Wenn wir 2022 mit dem ersten Bauabschnitt fertig sind, wäre das sehr gut“, sagt Stefan Thomsen.

 „Noch nie ist ein Wettbewerbsentwurf eins zu eins umgesetzt worden“, sagt Hans Eggert Bock. Der Architekt aus Fockbek war Vorsitzender des Preisgerichts und er erläuterte auf einer Präsentation die  verschiedenen Entwürfe. Dass es auch am Siegerentwurf Kritik aus dem Preisgericht gab und dieses eine Vielzahl an Empfehlungen gegeben habe, sei dabei logisch. Das liege schon allein daran, dass die teilnehmenden Architektenbüros bis zur Entscheidung des Preisgerichts keinen Kontakt mit dem Bauherrn aufnehmen dürfen und nur auf Grundlage von vorab formulierten Vorgaben planen können.

„Wir haben uns sehr gefreut, dass wir als kleines Büro teilnehmen durften und nun auch noch gewonnen haben“, sagt Jörg Albrecht, der für den Siegerentwurf verantwortlich ist. Er sieht im ersten Bauabschnitt an der Stelle des vorhandenen Gemeindehauses einen zweigeschossigen Neubau vor. Gleichzeitig soll die Kita mit einem neuen Mehrzweckraum und Gruppenräumen erweitert werden. Das Gemeindehaus besteht im Entwurf aus drei sich verzahnenden Gebäudeteilen, aus denen der Saal durch die Höhe und die vorgelagerte Bauflucht besonders abhebt.

Im zweiten Bauabschnitt plant das Büro Albrecht hinter der Kirche ein Familienzentrum sowie ein Pastorat. Bei der Gestaltung hat das Architektenbüro nach eigener Feststellung darauf geachtet, dass sich die Neubauten dem vorhanden Bau der Auferstehungskirche und dem Kindergartenbau unterordnen und dabei gleichzeitig das Ensemble ergänzen.

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