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Mit 95 Hammerschlägen wird bis zum Beginn des Gottesdienstes heruntergezählt.

Etwa 200 Besucherinnen und Besucher füllen die Auferstehungskirche.

Jugendpastor Stefan Link und Diakonin Petra Kammer begrüßen die Jugendlichen.

Klaus Kaiser stellt Fragen und fotografiert die Antworten.

Jugendpastor Stefan Link

Malen ohne denken ist einer der Workshops des Jugendgottesdienstes.

Speed Questioning mit Pastorin Kerstin Hansen-Neupert

Ich mache mir die Welt, wie sie mir gefällt.

Die Impulse beginnen mit einem Anspiel.

Karten mit fünf Motiven zu den Fragen, die im Gottesdienst behandelt wurden, luden kirchenkreisweit ein.

Am Ende werden die Bänder der Besucherinnen und Besucher zusammengeknüpft.

01.11.2018

Büdelsdorf – Das Lied ist zu kurz. Immer, wenn die Band "Planlos" der Kirchengemeinde Borby den Marching Song spielt, sollen die Besucherinnen und Besucher des Jugendgottesdienstes ihre Plätze verlassen und zu einem der Workshops gehen – oder wieder zu ihren Plätzen zurück. Aber es sind an diesem Reformationstag so viele in die Auferstehungskirche Büdelsdorf gekommen, dass das Lied zu Ende ist, bevor alle an ihrem Platz sind. Das Organisationsteam stört das nicht. „Besser so als dass zu wenige kommen“, sagt Petra Kammer. Die Diakonin für Jugendarbeit im Kirchenkreis hat gemeinsam mit Jugendpastor Stefan Link, weiteren Hauptamtlichen aus den Gemeinden und vielen Jugendlichen den zentralen Jugendgottesdienst vorbereitet.

Aus allen Teilen des Kirchenkreises waren sie gekommen. Etwa 200 Jugendliche und einige Ältere strömten in die Kirche, bevor der Gottesdienst pünktlich um 15.17 nach einem Countdown mit 95 Hammerschlägen begann. Sein Motto „… noch Fragen?“ wurde dabei auf vielerlei Weise umgesetzt. Zum Beispiel in den Workshops, wegen der die Besucherinnen und Besucher zweimal im Gottesdienst ihre Plätze verlassen mussten.

Improvisationstheater, Basteln unter dem Motto „Ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt“, Malen ohne zu denken, Foto-Interview, Talkbox und Speed Questioning hießen die Formate der Workshops. Die einen bastelten und malten auf Holzbrettern ihre Welt, andere stellten ihre Antworten auf Fragen wie „Wo ist für mich Gott“ vor der Kamera dar. Wieder andere malten auf großen weißen Flächen mit bunten Farben einfach drauflos während auf der Empore der Kirche Fragen gestellt und beantwortet wurden.

In den Impulsen in der Mitte des Gottesdienstes wurden dann die fünf Leitfragen bearbeitet: „Ist da jemand?“, „Wo berührt dich der Himmel?“, „Brauchen wir Superhelden?“, „Wo ist deine Quelle?“ und „Wer spielt die Melodie  deines Lebens?“ Die Antworten glichen sich, ohne gleichförmig zu sein: Gott verlässt niemanden, er ist für jeden da, nimmt aber immer eine andere Rolle ein. Jeder kann Gott nahe kommen, dafür reicht schon ein kleines Gebet. „Wir können Gott überall begegnen, wo geglaubt wird.“

Bilder und Musik untermalten die Impulse, die von Jugendlichen aus verschiedenen Teilen des Kirchenkreises vorbereitet worden waren. Am Ende lauschten alle noch gebannt den eindrucksvollen Worten des christlichen Poetry-Slamers Marco Michalzik. Auch er geht einer Frage nach: „Wo bist Du?“, die sich am Ende umkehrt. Am Ende fragt er, wo er selbst eigentlich sei.

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