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SUMMARY:Kultursommer - Hamburger Ratsmusik: Chinoiserien
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ORGANIZER;CN=Ev.-Luth. Kirchengemeinde Eckernförde:MAILTO:kirchenbuero.eck
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LOCATION:St. Nicolai-Kirche\, Kirchplatz 2\, Eckernförde
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DESCRIPTION:Hamburger Ratsmusik präsentiert: Chinoiserien mit Lin Chen Sim
 one Eckert\, Viola da gamba Anke Dennert\, Cembalo Ulrich Wedemeier\, Theo
 rbe mit Lin Chen\, Percussion\, Percussion\, Yangqin-Hackbrett\nHamburger 
 Ratsmusik präsentiert: Chinoiserien mit Lin Chen Simone Eckert\, Viola da
  gamba Anke Dennert\, Cembalo Ulrich Wedemeier\, Theorbe mit Lin Chen\, Pe
 rcussion\, Percussion\, Yangqin-Hackbrett.Die Faszination der Europäer f
 ür China \, nahm im 18. Jahrhundert an Fahrt auf. Das Interesse am Exotis
 chen war enorm. China war weit entfernt. Die Kultur war fremd\, hochgebild
 et und versehen mit einem Hauch von Mystik. Die Vorstellung eines friedlic
 hen Riesenreiches\, dessen zahlreiche Bevölkerung bis in einfache Schicht
 en literarisch und philosophisch gebildet war\, begeisterte. An den europ
 äischen Fürstenhöfen fand die China-Mode bald Verbreitung. Schlösser\,
  Pagoden\, Innenausstattungen und chinesische Gärten wurden vielfach nach
 geahmt. Diese Chinoiserien waren die an chinesischen Vorbildern orientiert
 e Richtung der europäischen Kunst und stillten den Hunger nach Exotischem
  und Fremdem. Auch in der Musik dieser Zeit finden sich Kompositionen als 
 Hommage an das Reich der Mitte. Vor allem in Frankreich widmeten Komponist
 en wie F. Couperin\, J.A. Philidor oder M. Marais ihren Werken chinesische
  Titel.&nbsp\;Zu Gast bei der Hamburger Ratsmusik ist Lin Chen u.a. am Yan
 gqin-Hackbrett. Sie wurde in Nanjing\, China geboren. Im Alter von fünf J
 ahren erhielt sie Unterricht am Chinesischen Hackbrett „Yang-chin“\, a
 b 1997 Percussionsunterricht. Seit 2006 lebt sie in Deutschland. Sie hat z
 unächst an der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar studierte und nac
 h bestandenem Diplom 2011 in Hamburg ihr Studium mit dem Konzertexamen mit
  Auszeichnung bei Prof. Cornelia Monske abgeschlossen. Im November 2009 er
 hielt sie den „Masefield-Studienpreis“\, im März 2010 ein Stipendium 
 der Berenberg-Bank. Viele Auftritte als Solistin und im Rahmen verschieden
 er Ensembles und Orchester folgten (u.a. „International Mahler Orchestra
 “) führten Lin Chen u.a. nach China\, Japan\, Hong Kong\, Finnland\, Ö
 sterreich und in zahlreiche deutsche Städte.
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