Wacken
Kirchengemeinde Wacken
Hauptstraße 36
25596 Wacken
Tel.: 0 48 27 / 23 07
Fax: 0 48 27 / 33 89
E-Mail: Kirchenbuero(at)Kirchengemeinde-Wacken.de
Web: www.kirchengemeinde-wacken.de
Sekretariat
Birgit Kunkel
Mo., Di., Do., Fr. 9.00 - 11.00 Uhr
Gemeinde
Die Kirchengemeinde Wacken erstreckt sich auf das Gebiet der Dörfer: Agethorst, Besdorf, Bokelrehm-Kohlenbek, Gribbohm, Holstenniendorf, Nienbüttel, Nutteln, Vaale, Vaalermoor und Wacken. Die Gemeinde, der am 1. Januar 2008 insgesamt 3.834 evangelische Gemeindeglieder angehörten, unterhält eine Kindertagesstätte in Wacken.
In der Vergangenheit war die Kirchengemeinde Wacken einst Teil des Kirchspiels Schenefeld und ist zusammen mit der Kirchengemeinde Todenbüttel 1863 selbständig geworden. Die beiden Schwester-Kirchengemeinden verdanken ihre Entstehung dem Gutsbesitzer Harald von Neergaard auf Christinenthal, der die Abtrennung des „Wester- und Norderkrooges" vom Kirchspiel Schenefeld von 1855 bis 1863 betrieben hat, weil er eine bessere kirchliche Betreuung in diesen sehr abgelegenen Gemeindeteilen für dringend notwendig hielt.
Am 22.7.1858 genehmigte der König den Bau neuer Kirchen in Todenbüttel und Wacken. Propst von der Heyde legte im Beisein des 86jährigen Propstes Callisen am 7.8.1861 den Grundstein für das neue Kirchengebäude. Die Bauausführung war - wie in Todenbüttel -den Architekten Remé und Glüer übertragen worden, deren Entwurf dem der Nachbarkirche sehr nahe kam. Am 6.10.1863 konnte Bischof Koopmann den geräumigen Bau, der 700 Besucher fasst, auf den Namen Heiligen-Geist-Kirche weihen.
Über Themen und Veranstaltungen der Kirchengemeinde berichtet vierteljährlich das Gemeindeblatt "Kirchenmaus", das an alle Gemeindemitglieder kostenlos verteilt wird. Und im "Keesblatt"; finden sich Hinweise auf den nächsten Gottesdienst.

