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Ein musikalisches Wochenende in St. Nicolai: Folkmusik und Orgelmatinee

Am kommenden Freitag, 20. August um 20.00 Uhr kann man auf dem Kirchplatz vor der St. Nicolai-Kirche „Folkmusik unplugged“ mit dem Quartett Dux erleben. Das Quartett DUX spielt stimmungsvolle und schmissige Lieder und Melodien zum Wippen, Schwelgen, Träumen und Genießen. Musik mit Patina und PS, Synkopen und Drive, angereichert mit Witz und Laune. Kerstin Lorenzen (Akkordeon, Saxofon, Whistles und Gesang) Roland Lorenzen (Tenorgitarre, Mandoline, Kalimba und Gesang) Verena Pieper (Fiddle und Gesang) Nils Pieper (Gitarre, Gesang) präsentieren ihre selbstentworfenen Kompositionen und Improvisationen der Folkmusik. Kulinarisches ist wie immer vor Ort zu erwerben.
Das Konzert findet unter den derzeit gültigen Pandemiebedingungen statt, bei schlechtem Wetter in der St. Nicolai-Kirche. Ein Test ist nicht erforderlich.
Der Eintritt ist frei. Um eine Spende für die Finanzierung und Weiterführung des Kultursommers wird gebeten.

Am Samstag, dem 21. August, findet um 11 Uhr die nächste Orgelmatinee in der St. Nicolai-Kirche statt. An der Heßler-Orgel ist Kirchenmusikdirektor Volkmar Zehner von Sankt Nikolai Kiel mit seinem Programm "Der junge Bach und seine Vorbilder" mit Werken von J.S. Bach, D. Buxtehude, G. Böhm und V. Lübeck zu hören. Neben Einflüssen mitteldeutscher Komponisten wie z.B. Pachelbel waren die norddeutschen Organisten-Komponisten Buxtehude, Reincken, Böhm und Lübeck, um nur die berühmtesten zu nennen, wichtig für die spieltechnische und kompositorische Entwicklung des jugendlichen und ca. 20-jährigen Johann Sebastian Bachs. Georg Böhm war für rund zwei Jahre der Lehrer Bachs in Lüneburg und Bach besuchte Buxtehude für fast drei Monate im Winter 1704/05. Das Programm bietet eine reizvolle Zusammenstellung der Meisterwerke der norddeutschen Organisten und der frühen Kompositionen Bachs.
Die Orgelmatinee findet unter den derzeit gültigen Pandemiebedingungen statt. Ein Test ist nicht erforderlich.
Der Eintritt ist frei. Um eine Spende für die Finanzierung und Weiterführung des Kultursommers wird gebeten.

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