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Kirche unterstützt Fridays for Future

  • In Anlehnung an die Kirchenglocken hatte Umweltbeauftragte Dr. Julia-Maria Hermann eine kleine Glocke mit dabei und unterstützte mit diesem Geläut die Aktion von Fridays for Future.
  • Seite an Seite für den Klimaschutz: (v.l.) Lea Reimann (Fridays for Future), Dr. Julia-Maria Hermann, Tatjana Owodow und Johannes "Hansi" Lischke (Fridays for Future) gemeinsam mit Rendsburgs Bürgermeisterin Janet Sönnichsen (zweite v.l.), die den Appell der Klimaschützer in ihrer Hand hält.
  • Pastor Michael Jordan unterstützt den Streik in Eckernförde und hält am Hafen eine Rede.

Am vergangenen Freitag haben sie wieder ein weltweites Zeichen für den Klimaschutz gesetzt: Die Unterstützerinnen und Unterstützer von Fridays for Future und der Partnerorganisation People for Future. In Rendsburg übergaben sie Bürgermeisterin Janet Sönnichsen einen achtseitigen Appell für mehr Klimaschutz in der Stadt. In Eckernförde machten sie mit einer Fahrrad-Demonstration auf den weltweiten Klimawandel aufmerksam. Unterstützt wurden beide Veranstaltungen von Vertreterinnen und Vertretern des Kirchenkreis Rendsburg-Eckernförde. In Rendsburg waren bei dem Klimastreik vor dem Rathaus Umweltbeauftragte Dr. Julia-Maria Hermann, Ökumene-Referentin Tatjana Owodow und Felix Scherer, der zurzeit sein Freiwilliges Ökologisches Jahr im Projektteam „Grüner Hahn“ absolviert, vor Ort. Hermann läutete zu Beginn der Proteste mit einer kleinen Glocke – „in Anlehnung an die Kirchenglocken“, sagte sie. In Eckernförde hielt Pastor Michael Jordan von der Kirchengemeinde St. Nicolai eine Rede. Er hofft, dass die Stadt bald fahrradfreundlicher wird, vielleicht sogar die fahrradfreundlichste Stadt in Schleswig-Holstein. „Wir brauchen mehr Rückenwind für ein Mobilitätskonzept in Eckernförde, das nicht nur vom Auto herdenkt, sondern Radfahren und ÖPNV fördert“, sagte er.

Die Nordkirche hat sich dazu verpflichtet, bis 2050 klimaneutral zu sein. An diesem Ziel arbeitet auch der Kirchenkreis Rendsburg-Eckernförde mit, unter anderem durch energetische Sanierungen von Gebäuden und Ideen für eine umweltschonendere Mobilität. Das „Kirchliche Umweltmanagement Grüner Hahn“ unterstützt den Kirchenkreis, seine Gemeinden und Einrichtungen dabei seit 2017.

Grüner Hahn

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