Aufschrift Frieden braucht mehr, Umriss Taube aus bunten Herzen

Nachruf zum Tod von Christina Leykum

Die Pastorin der Kirchengemeinde Aukrug ist Mitte Oktober gestorben. Sie hat 15 Jahre lang in der Gemeinde im Süden des Kirchenkreises gewirkt.

  • Eine Frau im Talar steht mit einem Buch vor einem Altar.

Aukrug – Pastorin Christina Leykum (57) ist tot. Die Pastorin der Kirchengemeinde Aukrug verstarb am Mittwoch, den 14. Oktober. Insgesamt 15 Jahre war sie in der Kirchengemeinde tätig. 

„Wir sind traurig über den Tod unserer Pastorin Christina Leykum und sind in Gedanken auch bei ihrer Familie“, sagt Propst Matthias Krüger.

Christina Leykum wurde 1968 in Flensburg geboren. Sie ist in Harrislee aufgewachsen und hat in Flensburg die Schule besucht. Ihr Vater war Pastor. Nach ihrem Schulabschluss absolvierte sie zunächst eine Ausbildung zur Sozialversicherungsfachangestellten. 

Von 1993 bis 2000 studierte Christina Leykum in Kiel Theologie. Ihr Vikariat führte sie im Anschluss nach Schwaan bei Rostock. Ihre erste Pfarrstelle trat sie im Jahr 2003 in Boddin in Mecklenburg-Vorpommern an, bevor sie dann 2008 Pastorin in Penzlin in Neubrandenburg wurde. Während ihrer Zeit in Mecklenburg-Vorpommern lernte sie ihren späteren Ehemann Ingolf kennen. Dort kamen auch ihre beiden Kinder, eine Tochter und ein Sohn, zur Welt. 

Schließlich folgte der Wechsel in den Kirchenkreis Rendsburg-Eckernförde nach Aukrug. Am 15. Mai 2011 hat Propst Matthias Krüger sie dort in ihr Amt eingeführt. „Wir sind Pastorin Christina Leykum dankbar für ihre Arbeit und ihr Wirken. Gott schenke ihr Frieden“, so der Propst. 

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