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Vier Tage Action auf dem Kirchentag

  • Daniel Homeister, Julia Sell und Marek Homeister (von vorne nach hinten) fahren zum Kirchentag.
  • Der neue Jugendbus des Kirchenkreises.

Rendsburg/Dortmund – Der Weg nach Dortmund wird bequem. Und spannend. Denn wenn die Jugendkirche Rendsburg jetzt zum Kirchentag fährt, kommt der neue Jugendbus des Kirchenkreises zum Einsatz. Neun Plätze, klimatisiert, viel Platz für Menschen und Gepäck: Damit wird die Anreise zu dem Großereignis ein schönes Erlebnis. Und dann wird es spannend für die Jugendlichen und Diakonin Anja Hausschildt. Sie machen beim Kirchentag mit und bauen im „Zentrum Jugend“ ihren Parcours zum Psalm 23 auf. 14 Stationen soll es geben: zum Hören, Sehen und Ausprobieren.

„Wir haben uns gefragt, was für uns heute in dem Psalm steckt, was uns anstößt und wo der Sinn unseres Lebens ist“, sagt Hausschildt. Gemeinsam mit den Jugendlichen hat sie den „Hirtenpsalm“ („Der Herr ist mein Hirte…“) „zerlegt“ und einen Parcours von 140 Quadratmeter Größe entwickelt. Von der Frage, wie die Besucherinnen und Besucher Gott heute anrufen würden bis zum Bodenmosaik am Ende beziehen sich die Stationen dabei auf den Text des Psalms. Zum Schluss können sich die Gäste salben und in der Fotobox fotografieren lassen.

Der Parcours ist an drei Tagen von Donnerstag bis Sonntag von 11 bis 18 Uhr im Zentrum Jugend geöffnet, in drei Schichten werden die Jugendlichen an den drei Tagen für Interessentinnen und Interessenten bereit stehen. Am Sonnabend von 10.30 bis 12.30 Uhr bietet die Jugendkirche zudem einen Poetry Slam Workshop an. Laura Wiebke Bestmann will gerne weitere Menschen für dieses Format begeistern und würde sich freuen, wenn die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eigene Texte mitnähmen – „gern auch mit gesellschaftskritischen oder theologischen Inhalten.“

In der freien Zeit können die 15 jungen Rendsburgerinnen und Rendsburger auf dem Kirchentag die Vielfalt des Kirchentages erleben. Übernachtet wird in einer Schule. Die Jugendlichen sind aufgeregt und voller Vorfreude. „Jetzt freuen wir uns einfach auf all das, was der Kirchentag an neuem bietet und auf die Menschen, die wir treffen“, sagt Julia Sell.

(Zusammengestellt mit Material der Evangelischen Zeitung)

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