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Erste digitale Synode des Kirchenkreises Rendsburg-Eckernförde gestartet

  • Blick auf die Synode aus dem heimischen Wohnzimmer
  • Präses Dr. Maike Tesch und Vizepräses Christian Bingel im Haus der Kirche

Rendsburg – Gut 70 Synodale starteten heute ungewohnt in die Synodentagung. Statt einer Fahrt zum Tagungsort in Rendsburg stand die Einwahl in eine Zoom-Konferenz am Tagesbeginn. Denn erstmals tagt die Kirchenkreissynode digital. Die Synodalen sitzen zu Hause an ihren Bildschirmen und im großen Saal im Rendsburger Haus der Kirche leitet das Präsidium die Sitzung. Präses Maike Tesch und Vizepräses Christian Bingel lösen sich bei den Tagesordnungspunkten ab. Sie erhalten dabei technische Unterstützung und werden von der Verwaltung und den Pröpsten inhaltlich begleitet. Die Pröpste und der Verwaltungsleiter sitzen während der Synode im Haus der Kirche in ihren Büros und kommen bei Bedarf in den großen Saal. Auf der Wand vor dem Präsidium sind die Videobilder aller Synodalen zu sehen, hierfür werden zwei Beamer eingesetzt. Auf der Tagesordnung stehen die Geschäftsordnung der Synode, die Finanzen des Kirchenkreises und seiner Gemeinden, das Schutzkonzept Prävention und Intervention in Fällen sexualisierter Gewalt. Außerdem wird es um den Pfarrstellenrahmenplan, die Regionenbildung und Berichte der Pröpste sowie aus der Landessynode gehen.

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